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TSV erlebt olympische Atmosphäre
Acht europäische Länder, über 150 teilnehmende Mannschaften und der TSV Neualbenreuth mittendrin – die Reise zum 27. Internationale Pfingstturnier in Pineda de Mar nach Spanien war für die TSV-Familie ein unvergessliches Erlebnis. Zusammenhalt, gegenseitiger Respekt, Fair Play und gemeinsames Feiern waren auf und neben den Plätzen die prägenden Merkmale dieser acht Tage.

Mit einer 48-köpfigen Reisegruppe startete der Verein am Freitag vor Pfingsten Richtung Süden. Unter ihr waren auch die A-Jungendlichen, denen es vorbehalten war, den TSV sportlich zu vertreten. Die Organisatoren der Tour, Holger Neid und Christian Bernd, hatten als bestens vorbereitet und so ging es ganz entspannt auf die 20-stündige Busfahrt. Dafür belohnte die spanische Küste dann alle mit herrlichem Strand- und Badewetter.
Vor allem die Eröffnungsfeier wird in den Köpfen der Neualbenreuther hängen bleiben. Angeführt von den Fahnenträgern der beteiligten Staaten und einer kleinen Blaskapelle zogen alle Mannschaften ins Stadion ein und wurden persönlich begrüßt. Dabei wurden die TSVler von ihren Anhängern kräftig angefeuert. Olympische Atmosphäre war zu spüren. Und anschließend erhoben sich alle zu den Nationalhymnen der Teilnehmerländer. „Da hatte ich richtig Gänsehaut“, umschreibt Jugendleiter Jürgen Heinl sein Empfinden.
Der Großteil der Mannschaften kam aus Deutschland, aber auch Teams aus Spanien, Italien, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Albanien und der Ukraine stellten sich dem Wettkampf. Gespielt wurde in über zehn Stadien durchgehend auf Kunstrasen. Bei den Mädchen gab es zwei Altersklassen, die Jungen traten in vier Altersklassen gegeneinander an. Das Teilnehmerfeld der U-19 Junioren (A-Jugend) war mit 27 Mannschaften sehr stark besetzt.
In seiner Gruppe trafen die Neualbenreuther auf durchwegs höherklassige Gegner, die alle in Baden-Württemberg beheimatet sind. In den Sportheimen des FC Bammental, des VfL Oberjettingen und der SG Mutschelbach/Auerbach hängt nun jeweils ein Wimpel des Turn- und Sportvereins. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen schlug sich die TSV-Elf recht wacker und verpasste den Einzug in das Achtelfinale nur knapp. In der Endabrechnung belegten die Grün-Schwarzen den 18. Platz.
Mit dem sportlichen Abschneiden zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden und auch die gesellschaftliche und kulturelle Komponente kam nicht zu kurz. Beim Ausflug ins knapp 70 Kilometer entfernte Barcelona besichtigten die Sportler unter anderem die Sagrada FamÃlia, das Wahrzeichen der katalanischen Hauptstadt, und das Olympiagelände. Nicht fehlen durfte natürlich eine Tour durch das Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelona.
Krönender Abschluss des Spanienausfluges war die Abschlussfeier am letzten Abend. Dabei erhielten alle Spieler eine Medaille und jede Mannschaft einen Pokal. Und zum Ende gab es noch ein farbenprächtiges Feuerwerk zu bewundern.
Fotogalerie folgt

Mit einer 48-köpfigen Reisegruppe startete der Verein am Freitag vor Pfingsten Richtung Süden. Unter ihr waren auch die A-Jungendlichen, denen es vorbehalten war, den TSV sportlich zu vertreten. Die Organisatoren der Tour, Holger Neid und Christian Bernd, hatten als bestens vorbereitet und so ging es ganz entspannt auf die 20-stündige Busfahrt. Dafür belohnte die spanische Küste dann alle mit herrlichem Strand- und Badewetter.
Vor allem die Eröffnungsfeier wird in den Köpfen der Neualbenreuther hängen bleiben. Angeführt von den Fahnenträgern der beteiligten Staaten und einer kleinen Blaskapelle zogen alle Mannschaften ins Stadion ein und wurden persönlich begrüßt. Dabei wurden die TSVler von ihren Anhängern kräftig angefeuert. Olympische Atmosphäre war zu spüren. Und anschließend erhoben sich alle zu den Nationalhymnen der Teilnehmerländer. „Da hatte ich richtig Gänsehaut“, umschreibt Jugendleiter Jürgen Heinl sein Empfinden.
Der Großteil der Mannschaften kam aus Deutschland, aber auch Teams aus Spanien, Italien, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Albanien und der Ukraine stellten sich dem Wettkampf. Gespielt wurde in über zehn Stadien durchgehend auf Kunstrasen. Bei den Mädchen gab es zwei Altersklassen, die Jungen traten in vier Altersklassen gegeneinander an. Das Teilnehmerfeld der U-19 Junioren (A-Jugend) war mit 27 Mannschaften sehr stark besetzt.
In seiner Gruppe trafen die Neualbenreuther auf durchwegs höherklassige Gegner, die alle in Baden-Württemberg beheimatet sind. In den Sportheimen des FC Bammental, des VfL Oberjettingen und der SG Mutschelbach/Auerbach hängt nun jeweils ein Wimpel des Turn- und Sportvereins. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen schlug sich die TSV-Elf recht wacker und verpasste den Einzug in das Achtelfinale nur knapp. In der Endabrechnung belegten die Grün-Schwarzen den 18. Platz.
Mit dem sportlichen Abschneiden zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden und auch die gesellschaftliche und kulturelle Komponente kam nicht zu kurz. Beim Ausflug ins knapp 70 Kilometer entfernte Barcelona besichtigten die Sportler unter anderem die Sagrada FamÃlia, das Wahrzeichen der katalanischen Hauptstadt, und das Olympiagelände. Nicht fehlen durfte natürlich eine Tour durch das Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelona.
Krönender Abschluss des Spanienausfluges war die Abschlussfeier am letzten Abend. Dabei erhielten alle Spieler eine Medaille und jede Mannschaft einen Pokal. Und zum Ende gab es noch ein farbenprächtiges Feuerwerk zu bewundern.
© mirtl
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